Heute gibt es Frühstück in der fuenften Location, im „Vovo Telo – Bakery“ die zur Auswahl steht von unserem Hotel aus. Auch die war auch gut.
Im Anschluss sind wir zu Fuss zum Bidvest Car Rental und haben unsern kleinen knatsch-blauen Flitzer abgeholt.
Auf zum Kap…
Entlang der False Bay fuehrt eine sehr schöne Strecke bis zum Eingang des Nationalparks.
Auch der der Boulders-Strand sowie das Kap der Guten Hoffung sowie „Cape Point“ gehoeren zum „Table Mountain National Park„.
Die afrikanischen Pinguine sind nette kleine gefaehrten am Boulders-Beach wenn man dort etwas schwimmen gehen moechte oder einfach in der Sonne relaxen.
Vom Strand aus haben wir den naechsten Stop am „Cape of Good Hope“ eingelegt. Waehrend mein temporaeres persoenliches Andenken vom Tafelberg „mein unmenschlicher Muskelkater in den Beinen“ jeden kleinsten Anstieg unmoeglich machte – von Bemuehungen auch nur eine Stufe herunter zu gehen ganz zu schweigen – durfte Frank den fuer sportliche Typen ausgelegten Fussweg zum „Cape Point“ alleine bewaeltigen. Ich bin einfach schwerfaellig ins Auto gestiegen und so zum südlichsten Punkt Afrikas ebenfall in der sehr schönen, malerischen grünen Hügelwelt gelengenen gefahren.
Zum Glueck konnte man mit dem „Flying Dutchman“ den Berg hoch fahren. Denn nur vom Parkplatz aus war der Ausblick etwas mager.
Fuer den Rückweg haben wir die Route über den Chapmans Peak Drive (M6) Richtung Cape Town gewaehlt. Dies war die absolut richtige entscheidung. Die kurvenreiche Strasse ist parktisch oberhalb der steilen Kueste direkt in den Berg gehauen und bietet daher weitere beeindruckende Ausblicke bis kurz vor Kapstadt. Den letzten Abend haben wir stilvoll mit sehr leckeren Burgern im Jerry’s gleich neben unserem Hotel ausklingen lassen.