(Senja/Gryllefjord Fähranleger > Andenes auf Andøya in Versterålen)
Die 11-Uhr-Fähre nimmt uns mit, und bei starkem Wind ist der Seegang deutlich spürbar. Die Fähr-Jungs haben alle Hände voll zu tun, um das Auto-WoMo-Bus-Bike-Tetris zu meistern. Und doch hat die Fähre eine spürbare Neigung. Blog-Schreiben fällt bei dem Schwanken für mich flach, stattdessen behalte ich den Horizont im Auge und frage mich, ob die Bootstour morgen wirklich eine gute Idee war. 🤢 Frank nutzt die Zeit, um fleißig an den nächsten Beiträgen zu arbeiten.
Angekommen in Andenes, cruisen wir durch das Örtchen, finden einen kostenlosen Parkplatz und schauen uns schon mal an, wo die Walsafari morgen startet. Glück im Unglück: Morgen Nachmittag fallen alle Fahrten wegen Wind aus, nur die Fahrten um 9 und 10 Uhr sind gesichert. Sonntags hat hier fast alles zu, doch wir finden ein offenes Café.
Das schöne Wetter lädt zu einer Fahrradtour zum karibisch anmutenden Bleik-Strand ein. Traumhaft weißer Sandstrand, Sonne und Meeresrauschen – heute bedauert Frank noch, dass er keine Badesachen dabei hat. Morgen werden wir erfahren, dass dies die kälteste Wasserregion ist, weshalb sich hier die Wale tummeln. Unterwegs entdecken wir ein Feld seltsamer Antennen und fotografieren es, doch zwei uniformierte Herren machen uns schnell klar, dass wir die Fotos löschen müssen. Später wird uns klar, dass wir uns rund um die norwegische Raumfahrtstation befinden.
Es war eine schöne, gemütliche 30-km-Radtour entlang der Küstenstraße mit türkisblauem, klarem Wasser. Und einem Bällebad für Erwachsene? Die Nacht ist etwas unruhig, da ein Mopped in den Sträßchen rund um den Parkplatz fährt und die Möwen es mit Schreien verjagen wollen.








































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Tipps:
Sehenswürdigkeiten: Bleikstrand,
Essen & Trinken: –
Distanz: 39 km (2h) Fährfahrt + 31 km Fahrradtour
Camping: Parkplatz am Wasser in Andenes (kostenlos)
Maps: https://maps.app.goo.gl/sjQ5wG3dRCdGaCFH8
- Die 11 Uhr Fähre nimmt uns mit. Da es ordentlich windet, ist wie erwartet der Seegang deutlich spürbar. Zudem hat die Fähre eine leichte Neigung aufgrund der Beladung.
- Für die Fähr-Jungs ist es kein leichter Job das Auto-WoMo-Bus-Bike-Tetris zur ausgeglichenen Beladung der Fähre zu meistern. Sie sind sehr bemüht und wissen genau, wie sie auch die kleinen Lücken mit bestimmten Auto-Modellen füllen.
- Also nix mit Blog-schreiben während der Überfahrt für mich 🤢. Sondern schön den Horizont von der stark schwankenden Fähre im Auge behalten. Oh nein – war es wirklich eine gute Idee für morgen den Bootsausflug gebucht zu haben???
- Frank arbeitet fleißig an den nächsten Beiträgen
- Angekommen cruisen wir einmal durch das Örtchen. Finden einen kostenlosen Parkplatz und schauen schon mal, wo morgen die Walsafari starten wird
- So ein Glück – Wie auch heute, fallen morgen Nachmittag alle Fahrten wegen wind aus. Nur für 9 & 10 Uhr scheint bis jetzt gesichtert.
- Sonntags hat auch hier fast alles zu. Wir finden ein offenes Café – war nicht die Erfüllung. Hier in der Region Vesterålen gibt es auch nur selten laktosefreie Milch auswärts.
- Das Wetter ist schön und wir entscheiden uns für eine Fahrradtour zum karibisch anmutenden Bleick-Strand.
- Traumhaft weißer Sandstrand mit ein paar Schäfchen. Sonne. Meeresrauschen. Frank bedauert, dass er keine Badesachen dabei hat. Morgen erfahren wir, dass es die kälteste Wasserregion ist und daher die Wale und ihre täglichen Tonnen Leckerbissen sich hier tummeln
- Unterwegs haben wir ein Feld seltsamer Antennen entdeckt und Fotografiert. Promt erscheint neben mir ein unauffälliges Auto 😯. Das Fenster wir herabgelassen und zwei uniformierte Herren machen streng und unmissverständlich klar, dass ich die Fotos sofort wieder zu löschen habe. Neugierig wie ich bin, möchte ich jetzt erst recht wissen, um was es sich da handelt. Militäraufbauten – wenn ich jetzt nicht sofort alles lösche und meinem Mann instruiere, muss er weitere Maßnahmen ergreifen. Ok, Sonja – nicht immer so neugierige Fragen stellen 🫡
- Nach ein paar weiteren Kilometern geht uns auf, dass wir uns rund um die norwegische Raumfahrtstation befinden und daher hier wohl eine erhöhte Sicherheitsstufe gilt.
- Die Schweden waren unsere echten Kaffee-Meister. Nicht um sonst haben sie ein eigenes Wort für Kaffeepause und zelebrieren die auch immer richtig. Hier in Nord-Norwegen müssen wir schon etwas länger nach einem guten Guten Kaffee suchen. Auch wenn oft ein Refill dabei ist, will man den nicht unbedingt nutzen.
- Es war eine schöne gemütliche 30km Radtour entlang der Küstenstraße mit türkis blauem klatren Wasser
- Abends gab es eine große Portion leckeres Joghurt mit Obst
- Die Nacht ist etwas unruhig, da ein Mopped in den Sträßchen rund um den Parkplatz gefahren ist und auch die Möwen es wohl mit Schreien verjagen wollten
