(Flakstad > Nusfjord > Flakstad Kirk > Reine > Moskenes > Sakrisøy):
Vom Campinplatz gibt es ein Yoga-Kurs. Um 8 Uhr, nehme ich mit vier weiteren Yogis teil. Zwar haben wir den Meerblick, aber leider nicht am Strand, da es zu stark windet. Nach einem schnellen Frühstück geht es weiter nach Nusfjord, wo wir gerade noch den letzten WoMo-Parkplatz ergattern.
NUSFJORD
Nusfjord ist ein buntes Fischerdorf, das teilweise wie ein Freilichtmuseum wirkt. Das Dorf liegt um einen natürlichen Hafen, und die Fischerei ist neben dem Tourismus noch immer die wichtigste Einkommensquelle. Überall stehen hölzerne Stockfisch-Gestelle, an denen der Fisch über den Winter getrocknet wird. Frank erkundet das Dorf bis zum äußersten Zipfel, während ich im gemütlich eingerichteten Landhandel Waffeln und Kaffee genieße. Das schnelle WiFi eignet sich hervorragend, um Bilder vorzusortieren. Der Eintritt von 100 NOK in das gut erhaltene und gepflegte Dorf finden wir in Ordnung, da sehenswerte Gebäude und Ausstellungsräume für die Allgemeinheit geöffnet sind, inklusive eines sehr realitätsnahen Dokumentarfilms über die Skrei-Fischverarbeitung.
INSELGRUPPE – Moskenesøya
Weiter geht es zur nächsten und letzten Inselgruppe der Lofoteninseln: Moskenesøya. Wir schlängeln uns entlang der Küste dem Ende der Europastraße 10 (E10) entgegen. Die Straße wird immer schmaler und erlebnisreicher, mit einigen WoMos, die unterwegs Außenspiegel gespendet haben. Die beampelten Brücken sind nur in eine Richtung befahrbar, was gut über Kontaktampeln geregelt wird. Vorbei geht es an kleinen Örtchen inklusive Reine mit bunten Hütten.
Die Sonne scheint, und wir steuern den Moskenes Campingplatz zur Übernachtung an, der leider ausgebucht ist. Nur noch eine Stunde bis zum Start des EM-Spiels Deutschland gegen Spanien! Wir kehren nach Sakrisøy zurück, wo es noch einen schön ausgebauten Stellplatz mit Strom, Entsorgung und sehr gutem WiFi gibt. Das erleichtert nicht nur die Arbeit am Blog.
Für Frank gibt es zum Spiel eine Stadionwurst. Wir fiebern mit, doch leider gewinnen die Spanier in der letzten Minute der Verlängerung. Sehr schade.
Unser Platz hat Meeresblick pur, und zu meiner großen Freude zieht eine Gruppe Orcas vorbei – Juhuuu! Die wollte ich schon immer mal in Freiheit sehen. Wir probieren noch etwas die Drohne aus und lassen den Abend entspannt ausklingen.


















































…
8 Uhr findet der Yoga-Kurs mit vier weiteren Teilnehmerinnen statt. Zwar mit Blick aufs Meer aber leider nicht am Strand, da es einfach viel zu stark windet.
Noch ein schnelles Frühstück und auf geht es nach Nusfjord. Alees richtig gemacht, da wir den letzten WoMo-Parkplatz bekommen.
Nusfjord
- Ein bunt getupftes Fischerdorf, was teilweise wie ein Freilichtmuseum wirkt. Das gesamte Dorf ist wohl in Familienbesitz und heute wohen 30 PerEs liegt rund um einen natürlichen Hafen und noch heute ist die wichtigste Einkunftsquelle neben dem Tourismus die Fischerei. Die hölzernen Stockfisch-Gestelle, an denen der ausgenommene fFsch über den Winter getrocknet wird, sind überall vertreten.
- Frank begibt sich auf Dorf-Entdeckungstour bis zum äußersten Zipfel während ich lieber Waffeln und Café im gemütlich eingerichteten Landhandel probiere. Das schnelle WiFi eignet sich auch hervorragend Bilder vorzusortieren 😉
- Auch wenn sich viele beschweren, dass man 100 Nkro Eintritt in den Ort zahlt, finden wir es OK. Er ist sehr gut erhalten und wird gepflegt und es werden sehenswerte Gebäude für die Allegemeinheit geöffnet, es Ausstellungsräume mit (ich hoffe) historischem Fischerei-Utensilien sowie einen sehr realitätnahen Dokumentar-Film über die Skrei-Fischverarbeitung (Nichts für Vegetarier!)
4. Inselgruppe – Moskenesøya
Wir probieren die Drohne noch etwas aus.
weiter geht es auf die nächste Inselgruppe „Moskenesøya“ und für uns letzte der Lofoteninseln
Wir schlängeln uns dem Ende der Europastraße 10 (E10) entlang der Küste entgegen. Die Straße wird immer schmaler und erlebnisreicher. Einige WoMos scheinen unterwegs auch schon einen Außenspiegel gespendet zu haben. Darauf haben wir keinen Lust.
Die Brücken haben sind beampelt können jeweils nur in eine Richtung befahren werden. Die wird gut über Kontaktampeln geregelt. Vorbei geht es kleine Örtchen inklusive Reine mit bunten Hütten.
Die Sonne scheint und wir steuern Moskenes Camping zur Übernachtung an. Ups – leider ausgebucht. Mist. Nur noch eine Stunde bis zum Start des EM Deutschlandspiels gegen Spanien
Zurück nach Sakrisøy. Da gibt es noch ein schön ausgebauternStellplatz mit Strom, Entsorgung und sehr gutem WiFi.
Für Frank gibt es zu dem Spiel ne Stadionwurst. Man – bei dem guten Spiel bin ich gerade wieder ins Mitfiebern geraten und dann Gewinnen die Spanier in der letzten Minute der Verlängerung. Sehr schade.
Unser Platz hat Meeresblick pur und zu meiner großen Freude zieht eine Gruppe Orcas vorbei – Juhuuu. Die wollte ich schon immer mal in Freiheit sehen.
